Abbeermaschinen und Traubenmühlen Delta E/F (2 - 120 t/h)

Schonende Behandlung

Über einen Trichter wird das Lesegut in kontinuierlicher in den Abbeerraum geführt. Danach wird es durch große Flügel auf die Abbeergeschwindigkeit beschleunigt. In dieser Zuführzone hat der Korb keine Löcher; die Trauben werden durch zwei Mitnehmer befördert, ohne Beeren oder Kämme zu verletzen.

In der eigentlichen Abbeerzone sind die Kanten der Korblochung ca. 5 mm nach außen gewölbt und mit Rundungen versehen. Die Welle der Abbeermaschine ist mit Fingern ausgestattet, deren Ende abgeflacht und Gummiüberzogen ( für E2 und E4) oder komplett aus Edelstahl (für E6 und E8) sind. Die auf die Trauben einwirkenden Kräfte sind dadurch gleichmäßig verteilt, die Beeren bleiben ganz, die Kämme werden leichter transportiert.

Korb und Abbeerwelle drehen sich in gleicher Richtung. Ein Zerschneiden des Leseguts wird hiermit vermieden.

In der Abtropfzone der Kämme ist die Anzahl der Schlägerfinger verdoppelt (E2 und E4). Die Finger können im Winkel verstellt und je nach Bedarf kann auch ein Teil der Finger demontiert werden (z.B. jeder zweite für E2 und E4). Die Länge der Abbeerzone ist dadurch einstellbar abhängig von der Traubensorte und dem Reifegrad. Der Abbeervorgang ist somit wirkungsvoll und schonend.

Alle Antriebselemente sind in einer schwenkbaren Einheit gruppiert. Der Antrieb ist komplett vom Lesegut isoliert. Die Leistung der Maschine kann während des Betriebs stufenlos verstellt werden.

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